Auch der SPD-Ortsverein Minderheide ehrte in den vergangenen Tagen ihre langjährigen Mitglieder. Auf Einladung des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Hans-Jürgen Wolff übernahmen der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Michael Jäcke und der SPD-Bundestagsabgeordnete Achim Post die Ehrungen.

In seiner Laudatio ging Achim Post auf die Ereignisse in den Beitrittsjahren der Geehrten ein und machte deutlich, wie wichtig jedes einzelne Mitglied für eine erfolgreiche Arbeit der SPD sei und fügte hinzu, dass ehrenamtliche Arbeit immer wichtiger werde – in einer Zeit des politischen Wandels in der Welt.

Post und Jäcke dankten den Geehrten für ihre langjährige Treue und Mitarbeit in den vergangenen Jahrzehnten und überreichten die Uhrkungen und Ehrennadeln der SPD.

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Vor einigen Tagen fand in der Meißener Ratsklause eine besondere Sitzung des SPD-Ortsvereins Minden-Meißen statt. Denn es wurden wieder zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt.

Der Vorsitzende des Meißeners SPD-Ortsvereins Axel Brauckmüller durfe nicht nur die Jubilare und zahlreiche Mitglieder begrüßen, sondern auch MdB Achim Post, der die Ehrungen der langjährigen Mitglieder übernahm. Für ihre langjährigen Mitgliedschaften wurden geehrt: Günter Gäbler, Matthias Gäbler, Marianne Jasper, Renate Riechmann-Gäbler und Elli Schaper.

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Die Besuchergruppe aus Hahlen mit Achim Post im Paul-Löbe-Haus

Auf Einladung des SPD Bundestagsabgeordneten Achim Post besuchte eine Gruppe des SPD-Ortsvereins Hahlen den Deutschen Bundestag in Berlin.

Nach der Anreise mit der Deutschen Bahn fand im Paul-Löbe-Haus ein Gesprächsaustausch mit Achim Post statt. Mit der Gruppe, die aus interessierten Bürgern und SPD Mitgliedern bestand, wurden einige Fragen diskutiert. Schwerpunkte der Diskussion waren unter anderem die „Rente mit 63“ sowie die Entwicklung in der Altenpflege. Achim Post berichtete außerdem von seiner Tätigkeit im Auswärtigen Ausschuss und im Verkehrsausschuss sowie der Zusammenarbeit in der Großen Koalition.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es unterirdisch zum Deutschen Bundestag im Reichstagsgebäude. Dort fand auf der Tribüne des Plenums ein Informationsvortrag zur Geschichte des Hauses und zur Arbeitsweise des Bundestages statt. Nach dem Besuch der Kuppel des Reichstages stand noch ein wenig freie Zeit für die Teilnehmer zur Verfügung. Mit vielen neuen Eindrücken ging es dann wieder mit der Bahn zurück nach Minden.

Die Weser ist ein zentraler Punkt der Stadtplanung, der Freizeitgestaltung und des Lebens der Mindener Bürger und Besucher.

Über Jahrzehnte hinweg und noch heute werden Salzabwässer der Kaligruben in Thüringen und Hessen über die Werra in die Weser und damit in die Nordsee entsorgt. Auch wenn in der Zwischenzeit, nach der Wende, die Salzfracht sich etwas verringert hat K+S als Produzent ist nicht bestrebt das zu ändern.

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Auch dieses Jahr fand wieder das traditionelle Osterfeuer in Kutenhausen statt. Dieses Mal war die lokale SPD der austragende Verein. Es gab natürlich auch wieder das traditionelle Ostereisuchen. Im Vorfeld waren die Jusos Minden-Lübbecke als Osterhasen unterwegs und haben die Eier versteckt.

Für jedes gefundene Osterei erhielten die Kinder ein kleines Osterpräsent aus den Händen der Mitglieder des SPD-Ortsverein Kutenhausen und dem SPD-Landratskandidaten Dr. Ralf Niermann.

Am Abend wurde das Osterfeuer von der Feuerwehr Minden-Kutenhausen entfacht und die Besucher ließen den Ostersamstag an den Bier- und Essenstständen, ausklingen.

Jahreshauptversammlung des Ortsvereins im Gemeinschaftshaus

Wahlen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsverein Hahlen im Gemeinschaftshaus.In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr berichtete Ortsvereinsvorsitzender Thomas Darlath zunächst von den Veranstaltungen des Ortsvereins in 2013. Insbesondere die Veranstaltungen mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Achim Post zum Bundestagswahlkampf sowie das Grünkohlessen fanden großen Anklang.

Bild: Der neue Vorstand des SPD-Ortsvereins Hahlen: Werner Wesemann (von links), Christina Weng, Sabine Flintzak, Horst Tessler, Klaus Bischoff und Thomas Darlath.

Die weitere Verwendung des derzeit leer stehenden Gebäudes der Grundschule Stemmer, der neu zu errichtende Glockenturm und die Entwicklung beim Fritz-Homann-Bad waren Themen während der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Stemmer im Hotel „Zur Stemmer Post“. Susanne Fabry wurde bei der Vorstandswahl zur neuen Vorsitzenden des Ortsvereins gewählt.

Foto: Wilfried Fabry, Gaby Holzner-Sommer, Andre Benecke, Susanne Fabry, Klaus Horstmann, Hans-Jürgen Weber und Karl-Heinz Lange.

Auf der Jahreshauptversammlung des SPD OV Minderheide wurde der Vorstand im Amt bestätigt. Hans-Jürgen Wolff soll weitere zwei Jahre dem Ortsverein führen. Ihm stehen zur Seite, Heiner Meyer und Detlef Reh als stellvertretende Vorsitzende sowie Volker Schmidt als Kassierer und Olaf Wortmann als Kassierer. Als beisitzer fungieren Klaus Kruschel, Heinz-Werner Borgmann, Heinz-Günter Manberg, Hans-Günther Waltke, Klaus Mauritz, Bernd Schütte und Gesine Heuke-Bohn.

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Anfang November war der SPD-Bundestagsabgeordnete Achim Post zu Besuch beim SPD-Ortsverein Minden-Stemmer. In seinen Redebeitrag schaute Post auf den Bundestagswahlkampf zurück und ging auf die zu dem Zeitpunkt noch laufenden Koalitionsverhandlungen mit der Union ein.

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Jubilarehrung und Stippgrützeessen mit Rückblick auf Eintrittsjahre

Schon zur Tradition geworden ist das Stippgrützeessen mit Jubilarehrung des SPD-Ortsvereins Häverstädt.

Heinz-Günther Kelle, Vorsitzender des Ortsvereins, konnte zu Beginn der Veranstaltung in der „Alten Volksschule“ feststellen: Die Ehrung der Jubilare zeige eine tiefe Verwurzelung sozialdemokratischer Ideen. Sodann hieß er die Jubilare willkommen.
Foto: Bernd Volz, Wilhelm Holzhauer, H.-G. Kelle, Werner Schmidko, Alfred Lübking, Eberhard Bigalke (v.) sowie vorne Marianne Schamp und Hildegard Lübking.

Gespräche mit der Linken zukünftig nicht ausschließen 

Keine Schwarz/Rote Koalition im Bund, das hat der SPD Ortsverein Minden auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung am 24.09.2013 gefordert. Der Ausgang der Bundestagswahl zeigt, dass eine Mehrheit links der Mitte im Bundestag moglich ist. Zukunftig soll im Wahlkampf der SPD keine Festlegung getroffen werden, mit wem eine Koalition moglich ist oder nicht. Wer im Bundestag ist, ist demokratisch legitimiert. Für Koalitionen müssen die programmatischen Übereinstimmungen gesucht werden. Vorfestlegungen sind nicht hilfreich.

Der SPD Ortverein Minden hat das Wahlergebnis ausführlich analysiert. Mit dem Ergebnis in Minden selbst kann der Ortsverein zufrieden sein, liegt es doch deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Zugleich freut sich der Ortsverein sehr, dass Achim Post Mitglied des Bundestags ist. Er gratuliert zum Einzug ins Bundesparlament, wobei das Erststimmenergebnis in Minden ebenfalls einen guten Erfolg darstellte. Der Vorsitzende dankte allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz.

Das Gesamtergebnis ist jedoch enttäuschend und die nun diskutierte große Koalition ist schon deshalb nicht wünschenswert, weil dann weit mehr als 80 Prozent der Parlamentarier in die Regierungsdisziplin eingebunden sind. Die Verfassungswirklichkeit ist, dass die Regierungsparteien mit der Regierung stimmen. Die wirkliche Opposition sind ja nur die nicht in der Regierung vertreten Parteien. Mit einer großen Koalition ist der Spielraum für eine parlamentarische Opposition zu schmal. Zudem wird gefordert, dass innerhalb der SPD eine intensive Mitgliederbeteiligung bei der Entscheidung für Koalitionen, welcher Art auch immer, erfolgt. Die Mitglieder dürfen nicht ubergangen werden.

Eine Einengung des politischen Gestaltungsraumes vor der Wahl wurde kritisiert. Eine Zusammenarbeit soll vor der Wahl nicht ausgeschlossen werden. Es kommt auf die programmatischen Übereinstimmung mit der SPD an. Mit solchen Parteien müssen alle Formen der Zusammenarbeit, auch Koalitionen möglich sein. Ausdrücklich fordert der Ortsverein Minden, dass nach zukünftigen Wahlen Gespräche auch mit der Linken gefuhrt werden und eine Zusammenarbeit nicht mehr ausgeschlossen wird. So wie zur Regierungszeit von Willy Brandt der Wandel durch Annäherung erreicht wurde, muss das auch heute möglich sein.

Gleich elf Mitglieder wurden während der Versammlung des SPD-Ortsvereins Todtenhausen im Dorfgemeinschaftshaus für ihre Parteitreue ausgezeichnet.

(Foto: (hinten v.l.) Walter Piepenbrink, Hans-Jürgen Weber, Dieter Böttger, Karl-Heinz Meilwes, Rainer Sundermeyer, Manfred Hübner, Christoph Meyer, Burkhard Witte, Walter Franke, Dr. Michael Wehking sowie (vorne v.l.) Marita Döbler, Hans-Werner Franke, Wilfried Müller und Renate Bretthauer.)