Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Minden ist äußerst besorgt über die aktuellen Entwicklungen in Belarus. „Besonders erschreckend sind auch die Berichte aus unserer Partnerstadt Grodno“, stellt der Mindener SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Kock fest.

Medienberichten wie der in der TAZ vom 7.09. ist zu entnehmen, dass politische Oppositionelle auch dort gnadenlos verfolgt werden. Eine Kontaktaufnahme zu den Partnern in Grodno ist kaum möglich, denn die politischen Repressalien verhindern den Austausch. Wer sich zur aktuellen Lage überhaupt äußert, überquert laut Medienberichten offenbar lieber die Grenze zu Polen. Das diktatorische Vorgehen lähmt daher die wenigen noch bestehenden partnerschaftlichen Aktivitäten. Noch im August wurde über den bisher noch funktionierenden Schüleraustausch berichtet. Die Corona-Pandemie und nun die politische Lage lassen solche Aktivitäten illusorisch erscheinen.

Die SPD-Fraktion unterstützt ausdrücklich die Partnerschaftsarbeit besonders im Verbund der europäischen Partnerstädte. Sie sind eine wichtige Basis für die Verständigung und eine Bereicherung Mindens. Auch deshalb hofft die SPD-Fraktion auf erfolgreiche Verhandlungen der Europäischen Union. „Wir erleben, wie wichtig der politische Druck der Bundesregierung und der EU auch für die Menschen in Mindens Partnerstadt ist“ stellt Peter Kock fest.

Minden sollte sich mit den demokratischen Kräften in seiner Partnerstadt Grodno solidarisch zeigen und soweit wie möglich den Kontakt aufrecht erhalten und die europäische Partnerschaftsarbeit auf den verschiedenen Ebenen pflegen. An diesem inneren Konflikt zeigen sich die Auswirkungen der politischen Lage auch auf die traditionelle Partnerschaftsarbeit Mindens.

Mit der Aktion „Mauern einreißen“ hat die AfA Minden-Lübbecke nochmals deutlich gemacht, wo weiterhin dringender Handlungsbedarf für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit besteht!

v.l.n.r. Christina Wenig MdL/AfA Kreisvorstand, Peter Bernard AfA Kreisvorsitzender, Manfred Koller AfA Kreisvorstand, Conny Wandke stellv. AfA Kreisvorsitzende

Viele haben in den letzten Monaten erlebt und erleben es noch, was es bedeutet am Existenzminimum oder ganz ohne Einkommen leben zu müssen. Staatliches Handeln, mit der Handschrift der SPD und die Solidarität in der Gesellschaft haben gezeigt, dass ein Miteinander mit Respekt und Wertschätzung für Menschen möglich ist.

Aber Applaus, Danksagungen und Prämien für die, die den Laden am Laufen gehalten haben, reichen nicht aus. Die jetzige Forderung nach einer Nullrunde im öffentlichen Dienst ist ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten in den Kliniken, Kitas, Gesundheitsämtern und anderen öffentlichen Einrichtungen, Entsorger und viele, viele mehr.

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Wie sieht die Zukunft im Kreis Minden-Lübbecke aus? Wagen wir gemeinsam einen Zeitsprung, gehen in das Jahr 2030 und treffen Familie Gieseking.

Das gesamte Programm mit den Geschichten der Familie Gieseking gibt es hier.

 

Am Samstag hat der SPD Ortsverein auf der rechten Weserseite eine AnsprechBar organisiert. Die Kandidat*innen für den Stadtrat Bernd Winkler, Jannes Tilicke, Renate Riechmann-Gäbler und Renate Schermer waren genauso vor dem WEZ am Grillepark wie Kreistagskandidat Axel Brauckmüller. Auch Bürgermeister Michael Jäcke und der SPD-Landratskandidat Ingo Ellerkamp haben das Gespräch mit vielen Bürger*innen gesucht.

Hinter dem Sofa von links: Ingo Ellerkamp, Jan H. Thies und Siegmar Lindel
Auf dem Sofa: Klaus von der Ahe und Melanie Ochsenfarth

Am gestrigen Sonntag hatte der SPD Ortsverein Minden-Süd sein rotes Sofa am Dorfgemeinschaftshaus in Bölhorst aufgestellt und hat zur Ansprechbar eingeladen.

Bei Snacks vom Grill und kalten Getränken stellten sich der SPD-Landratskandidat Ingo Ellerkamp und die Kandidati:innen für den Stadtrat und den Kreistag den Fragen der anwesenden Besucher:innen, die der Einladung der Sozialdemokrat:innen zahlreich gefolgt sind.

Wie sieht die Zukunft im Kreis Minden-Lübbecke aus? Wagen wir gemeinsam einen Zeitsprung, gehen in das Jahr 2030 und treffen Familie Gieseking.

Das gesamte Programm mit den Geschichten der Familie Gieseking gibt es hier.

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Foto: Pexels.com

Anlässlich der Kommunalwahl am 13.09. gibt es einen Kandidatencheck des WDR zu dem Landrats-,OB- und Bürgermeisterwahlen in Nordrhein-Westfalen. Der WDR hat den Kandidat*innen drei Fragen gestellt und zur Beantwortung dieser drei Fragen hatten die Kandidaten insgesamt drei Minuten Zeit.

Auch der SPD-Landratskandidat Ingo Ellerkamp und Bürgermeister Michael Jäcke haben beim Check teilgenommen:

Kandidatencheck von Michael Jäcke

Kandidatencheck von Ingo Ellerkamp

Am Freitag und am heutigen Samstag waren die SPD-OV aus dem Mindener Süden in Wahlkampf-Aktion. Am Freitag mit einem Infostand am WEZ an der Lübbecker Straße und am heutigen Samstag vor der Bäckerei Simon. Neben netten Gesprächen gab es leckere Quarkbällchen.

Auch wenn das Wetter am Ende nicht mehr so mitspielte hatten die Kandidat*innen für Rat und Kreistag Bernd Volz (Häverstädt), Klaus von der Ahe (Böllhorst/Dützen), Jan Thies (Dützen/Haddenhausen), Bernd Müller (Rodenbeck) und Melanie Ochsenfarth (Kreistag) und die Mitglieder der teilnehmenden Ortsvereine (u.a. Siegmar Lindel und Dieter Krug) dennoch viel Spaß.

Am heutigen Freitag hat der SPD Ortsverein Minden wieder zum „Gespräch unterm Apfelbaum“ geladen.

Bei strahlenden Sonnenschein begann das heutige „Treffen im Ort“ auf dem Kastanienplatz und auch bei diesem Termin nutzen zahlreiche Bürger*innen die Möglichkeit um sich mit den Vertreter*innen aus dem Rat auszutauschen und auch der Mindener Bürgermeister Michael Jäcke war vor Ort und stellte sich den Fragen.

Das nächste „Gespräch unterm Apfelbaum“ findet am 11.09. an der Hardenbergstr./Ecke Robert-Koch-Str. statt.

Am vergangenen Samstag hieß es „Treff uns und unseren Bürgermeister auf ein Eis“ in Todtenhausen.

Die SPD Todtenhausen hatte zu einen „Mett und Greet“ mit dem Mindener Bürgermeister Michael Jäcke, den Kandidaten Kai Piepenbrink (Rat) und Sebastian Hasemann (Kreistag) und dem Ortsvorsteher Walter Piepenbrink auf dem Spielplatz an der Todtenhausener Sandgrube geladen.

Viele Todtenhausener sind der Einladung der Todtenhausener Sozialdemokrat*innen gefolgt und sind bei kalten Getränken und Eis vom Eiswagen ins Gespräch mit den Kandidaten und dem Bürgermeister gekommen.