Der erste Mai ist ist für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten schon immer ein wichtiger Tag. Gemeinsam mit den Gewerkschaften haben wir in der Vergangenheit am Tag der Arbeit für das Frauenwahlrecht, den Acht-Stunden-Tag oder die betriebliche Mitbestimmung demonstriert.

Leider können wir in diesem Jahr wegen Corona nicht zusammen auf die Straße gehen. Dabei kommt es gerade jetzt auf ein solidarisches Miteinander an: Ganz egal ob ihr für andere einkaufen geht, anderen einen Mundschutz näht oder den Einzelhandel vor Ort unterstützt, sind es am Ende die kleine Dinge, die einen Unterschied machen. Dazu gehört auch der Respekt vor denjenigen, die gerade in ihrem Job eine anstrengende Zeit durchmachen, weil sie entweder besonders gefordert sind oder das Geld knapp wird. Das Motto des Deutschen Gewerkschaftsbundes ist in diesem Jahr #SolidarischNichtAlleine.

Wir, die SPD Minden, wünschen euch einen solidarischen 1. Mai 2020!

Die Tibet-Fahne ist in Minden offiziell vom Tisch. Doch die örtliche SPD-Basis hat das Thema nicht vergessen und den Stadtverbandsvorstand in die Pflicht genommen. Der Ortsverein Königstor war im März mit einem Antrag durchgedrungen, eine Veranstaltung zu dem Thema zu planen. Inzwischen habe dafür auch eine Referentin zugesagt, sagt der Stadtverbandsvorsitzende Oliver Brosch-Guesnet auf MT-Nachfrage.

Weiterlesen (MT.de-Bericht vom 19.06.2019)

Die SPD Minden geht mit Michael Jäcke als Bürgermeisterkandidat in die Kommunalwahl 2020. 97% der Delegierten der gestrigen Stadtverbandskonferenz in der Aula der ehem. Schule in Meißen nominierten ihn für eine 2. Amtszeit.

Zu den ersten GratulantInnen gehörten unsere Abgeordneten aus Land und Bund, Christina Weng und Achim Post, SPD-Europakandidat Micha Heitkamp, Versammlungsleiter Peter Kock sowie der Stadtverbandsvorsitzende Oliver Brosch-Guesnet.

Mehr zum Thema:

Bericht des MT vom 28.03.2019

Bericht des MT vom 27.03.2019

Mit einem neuen Vorstand und neuen Wegen will der SPD-Stadtverband Minden in die Vorbereitung der Kommunalwahl 2020 gehen und auch in Minden den Weg der Parteierneuerung in den Fokus nehmen.

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„Wir wollen kommunalpolitische Diskussionen und Entscheidungen verbessern – und nicht bloß die Kommunalpolitikerinnen ins Fernsehen bringen. Deshalb hat die SPD das Rats-TV abgelehnt, aber zugleich eine Initiative für mehr Bürgerbeteiligung in Minden auf den Weg gebracht.“ Oliver Brosch-Guesnet, SPD-Stadtverbandsvorsitzender, freut sich über die breite Zustimmung im Stadtrat für einen SPD-Antrag, der die Verwaltung beauftragt, dazu ein Konzept auszuarbeiten.

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Die SPD in Minden positioniert sich klar gegen einen Neubau der Bahnstrecke Porta Westfalica – Bückeburg. Der von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) ins Spiel gebrachte Neubau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke mit Baukosten in Höhe von 1,88 Milliarden Euro ist aus Sicht des SPD-Stadtserbandes ein Mammutprojekt, das vor Ort niemand will.

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Gestern Abend haben wir als Partei im Heimathaus in Kutenhausen den „Tausch der Michaels“ vorgenommen. Michael Buhre haben wir für viele Jahre an Mindens Stadtspitze gedankt, Michael Jäcke viel Glück als zukünftigen Bürgermeister gewünscht.

Melanie Ochsenfarth, stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende kommt die von Hans-Jürgen Amtage in seinen Blog aufgeworfene „Koerber-Frage: Beigeordneter Bürgermeister in Minden?“ wie folgt:

„Der SPD ist bei der Suche nach einem geeigneten Beigeordneten am Wohl der Stadt gelegen. Daher unterstützen wir ausdrücklich das Verfahren der Bestenauslese.“ So soll zunächst ein Fachbüro die geeigneten Kandidaten herausfiltern, damit anschließend eine Vorstellung in der Stellenbesetzungskommission erfolgen kann. Diese habe dann die Aufgabe, zu entscheiden, wer im Rat vorgestellt wird.

„Aus unserer Sicht ist es immer gut, sich auf ein Ziel zu konzentrieren.“ Michael Jäcke – der SPD-Bürgermeisterkandidat und damit Konkurrent Koerbers – habe sich entschieden, „ausschließlich und mit aller Ernsthaftigkeit“ den Posten des Bürgermeisters anzustreben. Dabei unterstütze ihn die SPD mit aller Kraft. Sie werde zudem dafür sorgen, dass die Besetzungen der Beigeordnetenstellen „in allen Belangen korrekt“ und transparent ablaufen.

Der Stadtverbandsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Michael Jäcke erklärt zum Antrag der Alternative für Deutschland im Mindender Stadtrat vom letzten Donnerstag:

„Die SPD-Fraktion wendet sich entschieden gegen die Äußerungen der AfD-Fraktion Minden zu einer geschlossenen Stadt für Flüchtlinge zu erklären. Wir verurteilen den bewussten Missbrauch des Begriffs „Belastungen“, um Asylsuchende damit gezielt auszugrenzen und Stimmungsmache gegen sie zu betreiben. Das Kostenargument ist in diesem Zusammenhang vollkommen sekundär und muss zwischen Bund, Land und Kommune gelöst werden!

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Michael Jäcke ist nun auch offiziell der Bürgermeisterkandidat der SPD für die Wahl am 13. September.

Bei ihrer Stadtwahlkreiskonferenz am vergangenen Donnerstag haben die Mindener Genoss*innen den 53-jährigen Diplom-Ingenieur mit einer Zustimmung von 91,6 Prozent zu ihrem Kandidaten gewählt. Im vergangenen Jahr war Jäcke bereits von einer Delegiertenkonferenz nominiert worden.

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Auch in Minden ist man bei den Parteien auf der Kandidat*innensuche für die Nachfolge von Michael Buhre als Bürgermeister*in der Stadt Minden.

Die Mindener SPD hat sich schon frühzeitig auf Personalsuche gemacht und hat den Vorsitzenden des SPD-Stadtverbandes Michael Jäcke nominiert.

„Wir haben einen guten Kandidaten“, sagt Bernd Müller. Jäckes Vorteil sei, dass er schon jetzt mit Aktivitäten vor Ort beginnen könne. „Ob uns am Ende wirklich keine andere Partei unterstützt, bleibt abzuwarten.“

Bericht des Mindener Tageblattes