Im Frühjahr 2026 fand die Jahreshauptversammlung des Ortsvereins der SPD Minden- Innenstadt statt. Wichtigstes Thema war die Neubesetzung des Vorsitzes. Die beiden Co-Vorsitzenden Ann-Kristin Hain und Karl-Friedrich Schmidt traten nicht erneut zur Wahl an.  Hintergrund ihrer Entscheidung ist, dass Ann-Kristin Hain als Direktkandidatin der SPD für die Landtagswahl nominiert wurde. Als eingespieltes Duo kandidierten deswegen beide nicht mehr für den Vorsitz, bleiben jedoch als Beisitzer im Vorstand.

Zu ihren Verdiensten gehören die Vorbereitung mehrerer Projekte, die bald in der Stadt zum Tragen kommen. Dies sind die Umgestaltung des Schulhofs der Roten Schule zu einem Bürgerpark als lokale Klimaschutzmaßnahme, die Verkehrsberuhigung auf der Hufschmiede, sowie die Neugestaltung der Schlagde.

Zum neuen Vorsitzenden der Ortsgruppe wurde Guido Otten gewählt, die bisherige Stellvertretende Vorsitzende Anna Berlit-Schwigon bleibt im Amt. Als weiterer Stellvertretender Vorsitzender kommt Vincent Weber hinzu, womit auch die neue
Vorstandsführung wieder aus drei Personen besteht.

Der neue Vorstand sieht es als seine nächste große Aufgabe an, Ann-Kristin Hain im kommenden Landtagswahlkampf so zu unterstützen, wie dies in der Vergangenheit bereits erfolgreich bei dem jetzigen Landrat Ali Dogan, sowie dem Bürgermeister Peter Kock geschah. Darüber hinaus hat man sich auf die Fahne geschrieben, Projekte im Klimaschutz und Verkehrsinfrastruktur weiter voranzutreiben. Auch der Kampf gegen Extremismus und der Erhalt der Demokratie genießen weiterhin besondere Priorität.

Mitgliederbeauftragter bleibt wie bisher, Michael Fieron. Frank Sommer wurde zum Kassierer wiedergewählt. Neue Schriftführerin ist Monika Schulte.

Beisitzerinnen und Beisitzer sind künftig Valeria Casselmann, Ann-Kristin Hain, Bettina Lauer, Rainer Melles, Claudia Otten, Karl-Friedrich Schmitt, Andreas Schulte-Ruchmann, Volker Knickmeyer, sowie Boris Lehne.

Der neue Vorstand ist sich darüber einig, dass man auch in Zukunft möglichst bürgernahe Präsenz zeigen will. Das soll durch Aktivitäten wie die bereits bewährten „Gespräche unterm Apfelbaum“, sowie über ortsvereinsübergreifende, themenbezogene Arbeitskreise erreicht werden.