Foto: generiert mit ChatGPT/KI

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Der SPD-Kreisvorstand hat am Dienstagabend einstimmig Ann-Kristin Hain, Andreas Koldehoff und Jan Thies als Bewerber*innen für den Landtagswahlkreis 89 (Minden, Porta Westfalica und Bad Oeynhausen-Süd) festgestellt: „Alle drei bieten eine hervorragende Gewähr dafür, im Falle ihrer Wahl als SPD-Kandidat*in die Nachfolge der im nächsten Jahr nicht mehr kandidierenden MdL Christina Weng bei den Landtagswahlen anzutreten“, so der SPD-Kreisvorsitzende Micha Heitkamp. Die Entscheidung zwischen diesen Dreien fällt eine SPD-Landtagswahlkreiskonferenz in Minden am 5. Mai 2026.

Für den Wahlkreis 88 ( der Westkreis plus Hille und Petershagen ) hatte es bis zum Ende der Vorschlagsfrist aus der örtlichen SPD heraus keine Personalvorschläge gegeben. Auch die aktive Ansprache von potentiell Interessierten hatte zwar durchaus positive Reaktionen erzeugt, allerdings gab es gute und nachvollziehbare Gründe, die jeweils gegen eine Kandidatur sprachen. Daraufhin habe Micha Heitkamp in Absprache mit dem NRW-Landesvorsitzenden Achim Post Maximilian Reeck angesprochen. Maximilian ist stellvertretender Vorsitzender der NRWSPD,  kommt aus Hiddenhausen, war im benachbarten Kreis Herford als Juso aktiv, arbeitet und wohnt zurzeit in Düsseldorf als Verwaltungsbeamter beim Landeskriminalamt.

Ebenfalls am Dienstagabend hat der SPD-Kreisvorstand dann Maximilian Reeck einstimmig als SPD-Kandidat für den Wahlkreis 88 nominiert: Die endgültige Wahl folgt dann auf einer Landtagswahlkreiskonferenz in Rahden am 6. Mai. Maximilian hatte sich zuvor auf eine Kandidatur für den Landtag in einem Wahlkreis in Düsseldorf beworben, war dort aber nicht zum Zuge gekommen. Heitkamp: „Wir freuen uns, dass wir einen sehr guten Kandidaten für uns gewinnen konnten, der gleichzeitig jung und politisch erfahren ist“. Überzeugt habe sein inhaltliches Profil in der Bildungs- und Innenpolitik. „Ich freue mich sehr auf den Wahlkampf mit der Mühlenkreis-SPD. Ich bin Ostwestfale und weiß, was die Menschen hier erwarten: Verlässlichkeit, Bodenständigkeit und eine Politik, die ihren Alltag besser macht. Dafür will ich kämpfen – für ein gerechteres Nordrhein-Westfalen“, so kommentiert Maximilian Reeck seine Nominierung.