
Jochen Ott freut sich über ein rundes Fundstück, rechts von ihm beim Stöbern Gerd Borchers und zwischen den Beiden der Minden-Lübbecker SPD-Kreisvorsitzende Micha Heitkamp.
Der Spitzenkandidat der NRWSPD Jochen Ott hat das Zentrallager e.V. in Minden besucht. Vor Ort konnte er sich von der wichtigen Arbeit, die geleistet wird, überzeugen und wo die aktuellen Herausforderungen für den Verein liegen.
Von Großindustrie und innovativem Start-Up über Kita und Sozialbetrieb bis hin zu Wohnangeboten für psychisch kranke Menschen: Im Rahmen seiner „NRW, jetzt erst gerecht!- Tour“ ist der Spitzenkandidat der NRWSPD Jochen Ott aktuell in ganz Nordrhein-Westfalen unterwegs. In der vergangenen Woche besuchte er das Zentrallager e.V. in Minden.
Im Beisein des Vereinsvorsitzenden Uwe Reuter sowie des Geschäftsführers Gerd Borchers konnte er sich von der wichtigen Arbeit des Vereins überzeugen: Langzeitarbeitslose und Menschen, die aus dem Gefängnis kommen, haben die Chance, wieder an den Arbeitsmarkt herangeführt zu werden. Sie bekommen wieder einen Alltag mit sinnvollen Aufgaben und Struktur.
Die Arbeiten, die der Verein, Mitglieder und Mitarbeitende leisten sind vielschichtig und ein wichtiger Bestandteil für die gesamte Region: Entrümpelung und Hilfe bei der Haushaltsauflösung, Unterstützung der Stadt Minden beim Recycling auf dem Wertstoffhof, Betrieb eines Second-Hand-Kaufhauses und nicht zuletzt die Kooperation mit dem Jobcenter proArbeit des Kreises zeigen die Vielschichtigkeit der Aktivitäten.
Wie viele Vereine, lebt Zentrallager e.V. vom Engagement der vielen Ehrenamtlichen vor Ort wie auch von kommunalen Zuschüssen. Deshalb warb Ott für ein starkes Ehrenamt wie auch die Fortführung der Projekte, um genau solche Angebote aufrecht zu erhalten.
Am Ende des Rundgangs durch das Kaufhaus gab es sogar noch eine besondere Überraschung: Unter den dort für Liebhaber erhältlichen alten Aufklebern aus den letzten Jahrzehnten entdeckte Jochen Ott auch alte SPD-Sticker. Da konnte es sich der Spitzenkandidat nicht nehmen lassen, selbst zuzuschlagen. Und mit Blick auf die Arbeit des Vereins Zentrallager e.V. sagte er:
„An Vereinen wie Zentrallager e.V. sieht man, wie wichtig starke ehrenamtliche Strukturen sind. Das gilt einerseits für die Menschen, die hier arbeiten und dank des Vereins wieder zurück in die Spur finden, aber auch für die Stadt und den Kreis, die enorm von diesen Angeboten profitieren. Eine solidarische Gemeinschaft braucht ein starkes Ehrenamt.“





